Liebeskummer Texte

Du bist auf der Suche nach schönen und passenden Liebeskummer Texten? Die Deine Gefühle und Deine Situation perfekt in Worte fassen? Doch welche Zeilen können dies? Wir haben uns online umgeschaut – und präsentieren Dir einige Favoriten!

Was sind schöne Liebeskummer Texte zum Nachdenken?

Texte über Liebeskummer gibt es so einige – kein Wunder, hat diese Erfahrung doch schon mal jeder von uns gemacht. Und es ist eine Erfahrung, die einen nicht kalt lässt – ganz im Gegenteil! Daher wollen wir nun einige schöne Texte mit Dir teilen – wir hoffen, sie gefallen Dir!

„Nun stehen wir hier, das Leben vor uns; hinter uns; um uns. Bis hierhin gerannt; gegangen; geschlichen. Was ist bloß aus uns geworden? Während wir Tag für Tag lebten, verloren wir uns mit jedem mehr in dem Chaos in unseren Köpfen. Haben uns im Kreis gedreht; verrückt gemacht; verändert. Erkennen uns selbst nicht mehr, wenn wir in den Spiegel schauen. Blicken uns an, fragen uns, wer die Menschen dort sind. Das sind nicht wir, das waren nie wir. Werden nie wir sein. Das Lachen ist aus unseren Gesichter gewichen; die Augen ausgewaschen von all den Tränen, die wir weinten. Die Stimme matt und leer, von all dem Schreien. Haben die Messer gezückt, in der Hand, klammern uns dran, klammern uns drum. Sind alleine, sind verlassen und finden das Ende nicht. Sehen keine Zukunft mehr; keinen Sinn; kein Ausweg. Waren einst glücklich; fröhlich. Waren ausgelassen; ausgeglichen. Das Leben hat mit Steinen geworfen; getroffen; mitten rein. Mitten ins Herz, gegen den Kopf. Sind untergegangen unter den Lasten; sind abgestürzt, weil wir uns nicht mehr halten konnten. Die Sicherheit ist verschwunden; und trotzdem nicht frei. Was haben wir noch zu verlieren? Alles dahin, alles was wert hatte; wichtig war; etwas bedeutete. Weg; sich versteckt hinter Lügen. Das ist nicht das, wonach wir strebten in jungen Jahren. Ist nicht das, was wir wünschten; wollten; kriegen sollten. Was uns zustand; wir verdienten; hätten haben können. Sind verloren; sind alleine.“

 

„Manchmal lernt man Menschen kennen, die einem viel bedeuten & Du liebst sie von ganzem Herzen. Wenn sie lächeln, bist du glücklich. Wenn sie weinen, leidest Du mit ihnen. Wenn sie frieren wärmst Du sie, und wenn sie allein sind, bist Du bei Ihnen. Irgendwann in deinem Leben begegnest Du einem Menschen, dem Du immer einen Platz in deinem Herzen schenken wirst. Egal wie weit er weg ist, egal wie er Dich behandelt, egal was er tut. Du behütest ihn wie ein Engel, gibst ihm alles, was er von dir haben möchte. Er ist einfach alles für Dich. Du siehst ihn an wenn er lacht, wenn er weint, wenn er nachdenklich schaut, wenn er schläft und Du brauchst nichts zu sagen. Du schaust einfach und fühlst Dich wohl bei ihm, in seinen Armen, auf seinem Schoss, mit deiner Hand in seinen. Er müsste nie im Leben irgendwas sagen, Hauptsache er lächelt dich an. Er strahlt für dich, zeigt Dir, dass er glücklich ist, denn nur dann, ja nur dann geht es Dir gut. Dein kleiner Engel strahlt dich an. Und wenn er was falsch macht, gibst Du ihm eine Chance. Und noch eine. Und noch eine. Weil Du den Menschen einfach liebst. Nein, Du vergötterst ihn. Und irgendwann, irgendwann breitet er seine Flügel aus. Dein Engel, den Du behütet hast, versucht zu fliegen. Am Anfang dauert es eine Weile, bis er abhebt aber mit der Zeit wird es besser. Er braucht deine haltende Hand, sonst droht er abzustürzen. Doch nach einiger Zeit fliegt er alleine. Und er fliegt & fliegt und Du siehst vom Boden aus zu. Er fliegt und lächelt. Und weil er lächelt lächelst Du auch. Und er winkt dir zu, bevor er hinter dem Horizont verschwindet. Du lässt ihn fliegen, denn nur wenn er zurückkommt, weißt Du, dass er dich liebt. Du siehst ihm solange nach bis er verschwunden ist. Und das letzte das man von Dir sieht ist eine Träne, die über deine Wange läuft und auf deinen Lippen stirbt. Was Dich nun trägt ist die Hoffnung, die Hoffnung, ob er dich wirklich liebt..
Ob er wieder kommt? Nur wenn er dich liebt….“

 

 

„Und jetzt? Was hat uns all das gebracht, wenn wir am Ende leer ausgehen? Wozu all die Mühe, all die Kosten, wenn wir doch nur verlieren konnten. War’s nicht klar, lag’s nicht auf der Hand? Und doch gekämpft, jeden Morgen aufgestanden für nichts und wieder nichts. Hände schmutzig vom Dreck der Vergangenheit. Komm, high five auf all den Scheiß. Schön, wie wir alles verbaut haben. Super, wie wir indirekt gesprochen haben. Klasse, wie nie einer von uns jemals ehrlich war. Und richtig gut, wie wir das jetzt alles verdrängen. Wunderbar gelaufen, wunderbar mein Schatz. Bist du stolz? Ja, ich bin’s. Und wieder habe ich dich angelogen. Wer weiß schon, was das eigentlich war, wie man das nennt, wenn keiner ein Wort darüber spricht? Denkst du ehrlich, es macht die Sache besser, wenn wir so tun, als wäre nichts gewesen? Verarsch mich nicht, so dumm kannst nicht einmal du sein. Was bringt es mir, hier? Wozu rede ich noch, ist doch eh egal. Gleichgültig, völlig verkümmert. All das Schöne mit dem Wind der Zeit davon geflogen…“